Sonntagsevangelium


 Evangelium vom vergangenen Sonntag, den 28.02.2021

Die Verklärung Jesu

2. Sonntag in der Fastenzeit


Mk 9,2-10

In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und Joh beiseite und führte sie auf einen hohen Berg, aber nur sie allein. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; seine Kleider wurden strahlend weiß, so weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann.

Jesus redet in einer Wolke mit Moses und Elia. Joh, Petrus und Jakobus liegen zerknirscht am Boden.
Maler: Francesco Zuccarelli
Landschaft mit Verklärung Christi
Quelle: wikimedia common

Da erschien vor ihren Augen Elija und mit ihm Mose, und sie redeten mit Jesus.

Petrus sagte zu Jesus: Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Er wusste nämlich nicht, was er sagen sollte; denn sie waren vor Furcht ganz benommen.

Da kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören.

Als sie dann um sich blickten, sahen sie auf einmal niemand mehr bei sich außer Jesus.

Während sie den Berg hinabstiegen, verbot er ihnen, irgend jemand zu erzählen, was sie gesehen hatten, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden sei. Dieses Wort beschäftigte sie, und sie fragten einander, was das sei: von den Toten auferstehen.




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Kommentare zu diesen Evangelium:
Aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn, Schott - Meßbuch
Erzählt niemand von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist, Hl. Johannes Chrysostomos (ca. 345 - 407)
Das ist mein geliebter Sohn, Hl. Ephräm (um 306-373)
Christus, vom Gesetz und von den Propheten angekündigt, alleiniger Retter des Menschengeschlechts, Hl. Hieronymus (347-420)